Die heimlichen Helden der Pharmakovigilanz: Wie unsere PV Agents mit evalii® für Sicherheit sorgen

Pharmakovigilanz: Wie unsere PV Agents mit evalii® für Sicherheit sorgen

Pharmakovigilanz (PV) klingt trocken? Von wegen!  
Hinter den Kulissen spielen sich echte Dramen ab – und unsere evalii® PV Agents sind die Detektivinnen, die mit wachem Verstand und einer Prise Humor den Alltag sicherer machen. Hier sind ein paar ihrer spannendsten Fälle, die zeigen, warum systemgestützte Überwachung und ein geschultes Auge so wichtig sind. 

Fall 1: Der „harmlose“ Kommentar, der doch ein Alarmsignal war 

Ein Patient kommentierte in einem Social-Media-Post: „Das neue Medikament wirkt gut, aber manchmal fühle ich mich, als würde ich tanzen… ein bisschen zu viel.“ 

Ein harmloser Spruch? Nicht für unsere PV Agents! Der Kommentar wurde sofort gekennzeichnet, gemeldet und genauer untersucht. Tatsächlich stellte sich heraus, dass der Patient Herzrhythmusstörungen hatte – eine in diesem Fall seltene, aber ernste Nebenwirkung.  
Moral der Geschichte: Zwischen den Zeilen lesen ist eine echte Superkraft! 

Fall 2: Der Emoji-Code 

Ein Instagram-Post zu einem Medikament enthielt die Worte: „Jetzt kann ich endlich wieder durchatmen 😓“. 

Ein erleichtertes Emoji? Unsere PV Agents wussten es besser! Sie prüften die Historie und fanden heraus, dass die Person kurz vorher über Nebenwirkungen wie Atemnot geklagt hatte. Dieser Fall war ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, auch subtilste Hinweise in der Patientenkommunikation ernst zu nehmen.  

Fall 3: Wenn die Vergangenheit zurückkehrt – Alte Kommentare, neu entdeckt

Im Juli 2024 wurde auf einen Social Media Beitrag eine Nebenwirkungsmeldung für ein Medikament eingereicht, bei der über Kopfschmerzen als Nebenwirkung berichtet wurde. Der Fall wurde im System dokumentiert, gemeldet und als „abgeschlossen“ markiert. Doch dann, im November, meldet ein anderer User unter dem alten Eintrag: 

„Ich nehme das Medikament seit 4 Wochen und habe die gleichen Kopfschmerzen wie oben beschrieben. Gibt es hierzu schon eine Reaktion?“ 

In der Vergangenheit wäre so ein Kommentar leicht übersehen worden, da ältere Fälle oft nur bei Bedarf geöffnet werden. Dank evalii® und den aufmerksamen Agentinnen konnte dieser Fall dokumentiert und die neuen Informationen schnell an das Pharmakovigilanz-Team weitergeleitet werden.  

Fall 4: Der klassische Verwechslungstrick 

Ein Nutzer schrieb in einer Produktbewertung: „Nach der zweiten Tablette hat mein Hund Ausschlag bekommen.“ Hä? 

Unsere PV Agents mussten schmunzeln, prüften aber trotzdem nach. Schnell wurde klar, dass der User sein Medikament versehentlich seinem Hund gegeben hatte – anstelle des eigentlich vorgesehenen Tiermedikaments. Der Fall wurde dokumentiert, und ein Hinweis an die verantwortliche Stelle wurde weitergeleitet. Fazit: Auch ungewöhnliche Nebenwirkungen verdienen Aufmerksamkeit – selbst bei haarigen Patienten! 

Warum die PV Agents unverzichtbar sind: 

Diese Fälle zeigen, wie komplex und abwechslungsreich die Welt der Pharmakovigilanz ist. Unsere PV Agents kombinieren: 

  • Technologie: Die evalii®-Plattform erkennt relevante Hinweise in Echtzeit. 
  • Menschenverstand: Ein geschulter Blick erkennt Risiken, die Algorithmen allein nicht sehen. 
  • Sprachgespür: Ein empathisches Erfassen von sprachlichen Feinheiten  

Ob es um subtile Hinweise, Emojis oder verschluckte Kommentare geht – die PV Agents sorgen dafür, dass nichts übersehen wird. Ihre Arbeit ist nicht nur wichtig, sondern auch ein Beweis dafür, dass Pharmakovigilanz alles andere als langweilig ist. 

Also: Beim nächsten harmlos aussehenden Kommentar auf Social Media – denk daran, dass vielleicht schon eine unserer PV Agents mit Adleraugen hinschaut. Und das ist auch gut so! 😉  

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